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So war mein Februar 2023

Nach meiner großen Reise durch Indien im Januar war ich im Februar, bis auf einen kurzen Aufenthalt in Sachsen und im Allgäu, nur wenig unterwegs. Dafür habe ich mich jetzt endlich an ein Projekt gewagt, das ich schon lange vor mir herschiebe. Kurz habe ich daher überlegt, den Monatsrückblick Februar ausfallen zu lassen. Nun kommt er aber, denn….

Don’t break the chain!

Eine der Erkenntnisse zu Jahresbeginn war: Don’t break the chain! In den vergangen Jahren habe ich mir verschiedene Routinen angewöhnt. Wenn ich eine gewissen Zeit durchhalte und dranbleibe, integriert sich die neue Verhaltensweise plötzlich ganz leicht in meinen Alltag und wird selbstverständlich – Routine eben. Die Indienreise war jedoch ein willkommener Grund, einfach mal einen Monat zu pausieren. Womit ich nicht gerechnet hätte: Dass es mir durchaus Mühe bereiten würde, die Routine wieder aufzunehmen. Ob es um Ernährung geht, Spanisch lernen, (über meine Begeisterung für die Sprachen-Lern-App Duolingo habe ich in meinem Jahresrückblick 22 berichtet) oder Sport, der Anfang war das größte Hindernis. Inzwischen habe ich wieder alle Routinen aufgenommen, aber meine Erkenntnis ist: Don’t break the chain. Ein Neustart kostet nicht nur Überwindung, er wird, je länger man wartet, auch immer unwahrscheinlicher. Der Platz füllt sich schnell mit anderen Dingen…

Ich habe mir ein Heinzelmännchen gewünscht und bekommen!

Ein Buch: Blick in die Ewigkeit

Einen Beitrag, den ich eigentlich direkt nach der Reise schreiben wollte, war aufgrund eines Buches aus der Bibliothek des Ayurveda-Resorts: „Blick in die Ewigkeit. Die faszinierende Nahtoderfahrung eines Neurochirurgen“ von Dr. Eben Alexander. Alles, was mit Neurobiologie und -psychologie zu tun hat, interessiert mich grundsätzlich. Und hier war also die Geschichte eines Neuro-Wissenschaftlers, der durch sein eigenes Nahtoderlebnis und (trotz) seiner akademischen Vorbildung zu dem Schluss kommt, dass unser Gehirn nicht Sitz unseres eigentlichen Bewusstseins sein kann und der Tod nicht das Ende des Bewusstseins. Das Buch war aber auch noch in anderer Hinsicht interessant. Es zeigt, wie sehr wir mit anderen Familienmitgliedern verbunden sind, selbst wenn wir sie nicht kennen und sie keine Rolle in unserem Leben spielen. Eine Tatsache, die man oft in Familienaufstellungen sehen kann, den meisten Menschen aber nicht bewusst ist.

Es ist ein in jeder Hinsicht sehr tröstliches Buch. Es zeigt, dass wir weit mehr sind als unser Verstand, dass wir alle miteinander verbunden sind und vor allem: Über alle Maße geliebt werden.

Neue Website

Nachdem ich letztes Jahr angefangen habe zu bloggen, musste ich bald feststellen, meine Website ist dafür nicht geeignet. Man kann schlecht nach Blog-Kategorien suchen, ich finde keine Möglichkeit die Kommentarfunktion für den Blog freizuschalten, es ist kein Platz für Unterseiten. Da ich zunächst keine Lösung wusste, beschloss ich, mich erst 2023 wieder damit beschäftigen. Und siehe da, im Februar stieß ich auf den Kurs von Steffi Pingel. Seit zwei Wochen beschäftige ich mich nun unter ihrer souveränen und geduldigen Anleitung mit dem Thema Website und lerne, wie man eine Website richtig und auf die eigenen Bedürfnisse zugeschnitten aufbaut. Und das auch noch umweltbewusst! Der Kurs ist perfekt strukturiert, macht Spaß und geht weit über Technik und Design hinaus. Eine echte Empfehlung!

Ausblick in den März


Noch mehr Website und eine Reise nach Sachsen….

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